Sonntag, 18. August 2013

My week in a couple of words - week 32

Ihr Lieben, ich entschuldige mich für eine ganze Woche Abwesenheit. Es war an der Zeit, die letzte Klausur erfolgreich hinter sich zu bringen, gute Freunde in den Urlaub oder ins Ausland zu verabschieden und dann habe ich natürlich auch noch ein paar Stunden ganz für mich alleine gebraucht und für all das, was schmählich vernachlässigt wurde in den letzten Wochen: Maniküre, Pediküre, Friseur, Staub wischen, Aufräumen, Wäsche waschen... ihr kennt das ja sicher, völlig egal, ob ihr studiert oder nicht.
Aber jetzt bin ich wieder hergestellt und endlich kann der Sommer nur noch eines für mich tun: Mich ihn
genießen lassen!

Und noch etwas möchte ich euch in diesem Zusammenhang mitgeben: Den Sommer will man genießen, das heißt auch, der ein oder anderen Versuchung nachzugeben. Ich lese im Moment auf immer mehr Blogs denen ich früher gerne gefolgt bin nur noch von Sport, Fitness und gesunder Ernährung und ich möchte, dass ihr daran denkt: Nicht ihr müsst alles für euren Körper tun, sondern euer Körper für euch. Er soll euch durch den Sommer tragen und dabei sollt ihr nicht vergehen müssen vor schlechtem Gewissen, wenn ihr statt aufs Laufband in der Stadt einen Hugo trinken geht, wenn ihr euch für einen Burger statt eines Salats entscheidet und wenn ihr mal zu tief ins Glas schaut, weil die Bowle einfach so lecker gewesen ist. Genießt den Sommer und genießt ihn in eurem Körper - lasst euch keine Vorschriften machen, nur, weil etwas angeblich gesund ist und es alle machen!


Like: die neue Freiheit. Reisevorbereitungen treffen zu können. Vorfreude. Brombeer-Sorbet. Erdbeer-Bowle. Lachen, bis der Bauch weh tut. Ausschlafen.
Dislike: Vermissen. Zu Müssen statt zu Dürfen. Arbeitstage bei akuter Übermüdung und 25° Grad.
Gehört: "Mir scheißegal was morgen kommt, ich heb mein Glas und bin frei!" - Cro, Whatever
Gelesen: Harry Potter - unglaublich entspannend und ein Schritt zurück in die Kindheit.
Zitiert: "Afrikanisches, vegetarisches Wildtier?" "Ähm...Tigerente?"
Genossen: Quality Time mit mir selbst und mit den Besten.
Geärgert: über das berühmt berüchtigte Fähnchen im Wind.




Semesterabschlussparty - und der Morgen danach.  
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Schönes Aussichten bei Nacht - und am Morgen beim spontanen Summer-Sale-Shopping
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Terminlosigkeit genießen!
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Sonntag, 11. August 2013

My week in a couple of words - week 31

Der Beat so laut, dass du glaubst, dein Herz schlägt nur noch in seinem Takt. Dass du glaubst, es müsse doch stehen bleiben, wenn die Musik stoppt. Dein Herz tanzt. Deine Glieder zucken. Du bewegst dich von ganz alleine, musst der Kraft der Musik nachgeben, dich von ihr mitreißen lassen. Deine Gedanken werden übertönt, du bist nicht mehr Du, du bist ein Teil dieser dynamischen Masse, die sich bewegt wie ein Mensch, die nicht denkt, sondern nur fühlt. Du bist völlig losgelöst von dir selbst. Du bist frei


Like: Prinzessinnen-Fieber. Kaffee-Junkies. Putzfimmel. Entspannungs-Kochen.
Dislike: Dixi-Toiletten. Alternativenmangel. Multiple Choices. Abschiede.
Gehört: Schauer von oben bis unten und heiser geschrien bei Right in the Dark.
Geärgert: über die Unmöglichkeit, zwischenmenschliche Beziehungen zu definieren. Schwarz-Weiß wäre doch manchmal so einfach. Mein kaputtes Handy.
Zitiert: "What I do with my life is of my own doing. And I live it the best way I can." Frank Sinatra. Vermisst: Mein dickes Fell.
Gelernt: Fritz Kalkbrenner live - unschlagbar. Im Schlafsack tief und fest schlafen - unmöglich. Wasserfeste Mascara - durchaus eine Möglichkeit, sich selbst am Heulen zu hindern.





















After-Gewitter-Sonnenuntergänge und Jamie Oliver's Brokkolisalat, um Prüfungstage ausklingen zu lassen.
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Noch ein paar Festivalimpressionen: This was one of the good ways to live a life!
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Montag, 5. August 2013

My week in a couple of words - week 30

Besser spät als nie - deswegen der Wochenrückblick heute am Montag.
Der Sommer vergeht so unglaublich schnell - könnt ihr auch noch gar nicht glauben, dass ihr schon wieder ein Kalenderblatt umdrehen musstet? Week 30 - über die Hälfte des Jahres ist schon vorbei. Verrückt!



Like: Auslands-Einsatz: Check! Kopenhagen: Check! Nur noch eine Klausur im Semester übrig: Check!
Dislike: Diese Sache mit der Liebe...
Gehört: Avicii - Wake me up - mein Sommerhit des Jahres!
Gelesen: auch Lina hat über die Sache mit der Liebe nachgedacht - sie hat schönere Worte dafür als ich.
Zitiert: "Dann kommst du zu Besuch und wir essen und essen und essen und essen."
Vermisst: Abkühlung in Form eines ordentlichen Sommergewitters. Meine Heimatstadt ist ein Bermudadreieck - Gewitter ziehen nur drum herum.
Geärgert: Darüber, dass einem manche Menschen den Satz im Mund herumdrehen - und auch noch stolz darauf sind.


















Geburtstagsfeier meiner Brüder - perfekt, um das Wochenende ausklingen zu lassen.
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Lernpausen gut genutzt!
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Für alles anderen lasse ich keine Blumen sprechen - sondern Hunde!
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PS: Da ging mit Bloglovin was schief. Hier nochmal der Link ;) 
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Montag, 29. Juli 2013

After-Learning-Program

Einmal im Semester habe ich meine disziplinierten Wochen.
Morgens um halb 8 klingelt der Wecker, dann gönne ich mir eine Stunde mit den Nachrichten, neuen Blogposts und meinem Kaffee und um halb 9 sitze ich am Schreibtisch. Unterbrochen von kleinen Ess-, Frust-, Konzentrationsschwäche- und Telefonpausen kann ich das locker bis abends durchziehen. Dann bin ich aber auch völlig am Ende.

Und gerade an solchen Tagen sollte man sich vielleicht danach nicht einfach auf die Couch vor den Fernseher schmeißen und den Tag mit einer anspruchslosen "Frau sucht Mann mit viel Geld"-Soap auf Pro7 ausklingen lassen. Nach kurzer Zeit fühlt man sich dann nämlich gereizt, unausgeglichen und irgendwie schlaff, schlapp und erschöpft. Hinzu kommt der Gedanke, dass die ganze Nervennahrung in Form von Schokolade, Pudding und allem anderen, was süß und ungesund ist, ganz sicher ihre Spuren hinterlassen muss - sei es in Form eines zwickenden Hosenbundes beim einen oder in Form unreiner und pickeliger Haut beim anderen.

Aus diesem Grund möchte ich euch heute gleich drei Entspannungs-Klassiker vorstellen, die es bei mir in diesem Semester auf die erster Plätze des After-Learning-Programms geschafft haben.


1.  Französische Musik


Egal ob Zaz, Christophe Maé, Coeur de Pirate oder ein anderer Künstler - französische Musik wirkt auf mich beruhigend. Das mag daran liegen, dass die Franzosen - wie überall - einen ganz eigenen Stil an den Tag legen, etwas schwermütig, melancholisch zuweilen, dann wieder transportiert der Song das laisser-faire so gut, dass ich mich entspannt zurücklehnen und genießen kann.
Ein Plus für jeden, der der Sprache nicht mächtig ist: Man muss sich nicht die Mühe machen, sich auf einen Text zu konzentrieren, sondern kann einfach genießen, wie schön melodisch sich alles anhört.



2. Thai Iced Tea

Quelle
Das Rezept habe ich von Daau geklaut, habe es aber bei meiner Tante auch schon ein paar Mal getrunken und war ganz hin und weg.
Bei Daau wird er mit thailändischem grünen Tee gemacht, ich bin da etwas traditionsloser und nehme normalen grünen oder schwarzen Tee (loser eignet sich übrigens besser, dann wird es geschmacklich intensiver).
Schmeckt mit Eiswürfeln und durch die Süße der Kodensmilch einfach superlecker und erfrischend und belebt außerdem durch das Koffeein ohne auf den Magen zu schlagen wie Kaffee.



3. Blogilates


Ebenfalls eine Neuentdeckung, die sich gelohnt hat. Auf ihrem Blog Blogilates stellt Cassey Pilates-Videos, Trainingspläne und sogar Ernährungspläne für beispielsweise ein 4-Wochen-Bikini-Programm kostenlos zum Download bereit.
Im Gegensatz zu anderen Fitness-Videos, die man auf Youtube in rauen Mengen finden kann, hat dieses Training mich erstens durch die Mischung aus Ruhe und Muskeltraining durch Eigengewicht (also ohne irgendwelche zusätzlichen Geräte) angesprochen und außerdem kommt Cassey als Trainerin unglaublich motivierend und sympathisch rüber. Ich habe meinen Beginners-Workout erst begonnen, doch bis jetzt ist es mir wesentlich leichter gefallen, als alle anderen Workouts für Zuhause, die ich angefangen und nie fortgeführt habe.
Und noch ein kleiner Hinweis am Rande: Für eine halbe Stunde mal die Muskeln anzustrengen, dass ist immer drin, egal wie viel man zu tun hat und dann nach einer Dusche mit einem Thai Iced Tea in die zweite Lernrunde zu starten fühlt sich sogar richtig gut an!


Also entspannt euch gut!
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Sonntag, 28. Juli 2013

My week in a couple of words - week 29

30° Grad und es wird immer heißer...
Ja, heute ist es wirklich so heiß, dass mir mein Make-Up - sowieso schon spärlich aufgelegt - die Wangen runterläuft. Ich liebe den Sommer, keine Frage - doch wenn es selbst im Schatten so heiß ist, dass man das Gefühl hat mit dem Erdboden zu verschmelzen und den dringenden Wunsch verspürt, sich in die Gefriertruhe zu legen, dann wünsche selbst ich mir eine kleine Pause.
Wie hat meine Mam es heute treffend formuliert: Schade, dass man nicht ein bisschen was von der Hitze speichern kann, damit man sie im Winter nach und nach aufbrauchen kann. Das wäre doch mal was!
Ich jedenfalls schaue schon sehnsüchtig auf das Wetterleuchten vor meinem Fenster und hoffe, dass der erfrischende Gewitterschauer nicht an uns vorbeizieht, sondern seine Abkühlung direkt über uns fallen lässt.


Like: kleine Auszeiten. Urlaub. Den Geruch nach Sonne auf nackter Haut. Langersehnte Wiedersehen.
Dislike: Dreimal am Tag duschen zu müssen. Sportfest-Traumata. Nicht helfen zu können, wenn es Freunden mies geht.
Gehört: Bastille - Pompeii
Gelesen: zu lange zu anspruchslose Literatur - wenn ich wieder echte in der Hand habe, tu ich mich glatt mit dem Verstehen der Sätze schwer.
Zitiert: "The moment you doubt wether you can fly, you cease forever to be able to do it."
Genossen: Bardentreffen - Musik an jeder Ecke ist immer wieder schön!
Geärgert: Manchmal muss diese Überempfindlichkeit einfach nicht sein. Ja, ich sprech von mir selbst.





















Es ist wieder Zeit, früh morgens aufzustehen und zur Arbeit zu fahren - aber natürlich nur mit der richtigen Musik auf den Ohren!
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Es ist wieder Zeit, früh morgens aufzustehen und zur Arbeit zu fahren - aber natürlich nur mit der richtigen Musik auf den Ohren!
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Zwei wundervolle Wiedersehen in einer Woche, gutes Essen und gute Musik - da ist alles andre gar nicht mehr so schlimm!
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Und falls euch interessiert, wie ich mich gerade fühle:






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Sonntag, 21. Juli 2013

My week in a couple of words - week 28

Dieses Wochenende hatte ich frei. Wir alle hatten frei.
Unifrei. Berufsschulfrei. Lernfrei. Stressfrei.
Kaffee wird zum Genuss getrunken, nicht zum wachbleiben. Und auch nicht drinnen und aus einem klebrigen Pappbecher, sondern draußen in der Sonne. Und ich habe endlich mal wieder ein Buch in die Hand genommen. Ein richtiges, echten Buch mit Seiten zum Umblättern und vielen, vielen wundervollen Zeilen, die mich in eine fremde Welt entführen.
Ich  hoffe, euer Wochenende war genauso schön...

Like: Den letzten Abend mit den Mädels. Klausurenhalbzeit. Urlaubsplanung. Sommerstimmung. Erdbeeren mit Sahne und Vanilleeis.
Dislike: Den letzten Abend mit den Mädels. Die rennende Zeit. Wecker um sechs Uhr morgens.
Gelesen: John Irving. Ich kann mich leider einfach nicht für ihn erwärmen.
Zitiert: “Du musst ab jetzt jeden Tag deinen Kaffee hier kaufen und dabei über's ganze Gesicht lächeln."
Gefreut: Auf einen Besuch der Besten in der alten Heimat. Über nichtvorhandene Ratlosigkeit
Gesehen: Lachsfischen im Jemen. Definitiv empfehlenswert. Und ein hübscher Mann noch dazu.
Investiert: Nach meinem glücklichen Händchen im Sommer-Sale - na klar.




Quelle

Zwei mögliche Wege, sich zu motivieren.
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Sommerküche! (das erste Bild ist geklaut...falls du das hier liest, nimm es als Kompliment, hihi <3)
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Wo kriegt man am besten den Kopf frei? Richtig! Mit einem guten Buch draußen vor der Tür!
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Sonntag, 14. Juli 2013

My week in a couple of words - week 27

Und es ist wieder Sonntag, meine Lieben.
Die Zeit vergeht so rasend schnell, dass ich mich manchmal frage, ob sie überhaupt Pause macht, damit wir mal Luft holen können.
Jede Menge Fristen und Deadlines stehen im Moment in meinem Leben an. Angefangen von den kleinen: Bis zur nächsten Klausur, bis ich die Uni gegen die Arbeit tausche, bis zum Sommer-Urlaub inklusive Festival. Bis hin zu großen Veränderungen: Wohnungskündigung, Auslandspraktikum, Auslandssemester.
Zu behaupten, ich würde mein Leben in Frage stellen, wäre zu melodramatisch ausgedrückt, doch vor dem Hintergrund der immer näher rückenden Einschnitte in meinem Leben, stelle ich mir in letzter Zeit (zusätzlich zum Prüfungs-Chaos) doch immer wieder mal die Frage, wo ich gerade stehe und ob ich überhaupt der Mensch bin, der ich gerne sein möchte.
Doch für einen Sonntag ist das nun wirklich entschieden zu schwere Kost. Darüber vielleicht ein andermal mehr.
Genießt die letzten Sonnenstrahlen oder - wie ich - eine wohlverdiente Pause mit den 20.00-Uhr-Nachrichten und den Sonntagabendkrimis auf SAT1.


Like: Essen gehen. Klassisches. Himbeeren. Study-Hard-Playliste auf Soundcloud. Grillorgie.
Dislike: gecancelte Verabredungen.
Gelesen: mein erstes selbstgekauftes Kindle-eBook - man muss ja mal mit der Zeit gehen und das Bücherregal quillt einfach über.
Zitiert: “Vielleicht sollten wir manchmal einfach das tun, was uns glücklich macht, und nicht das, was vielleicht am besten ist."
Gewundert: Wie schnell man sich doch an Etwas gewöhnen kann und es schrecklich vermisst, wenn es nicht mehr da ist.
Vermisst: Ein offenes Ohr. Mehr Zeit.
Gesündigt: Schokomüsli. Kirsch-Clafoutis. Schokosahne. David Rio Chai Latte. Es ist Prüfungszeit. Man merkt's.





Die WG kocht - und gar nicht mal so schlecht!
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Es kommt ohnehin alles wie es soll - trotz dem ganzen Stress mal die Seele baumeln lassen, das darf man nicht vergessen!
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Vorfreude auf den zweiten Teil (ja, ich bin manchmal ein Kind hihi)!
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Sonntag, 7. Juli 2013

My week in a couple of words - week 26

Die Woche hätte ohne Lern- und Klausurenstress sehr viel sommerlicher sein können...
Leider bin ich nicht der Typ Mensch, der draußen sitzen und die Sonne genießen UND gleichzeitig die Nase effektiv und erfolgreich in ein Skript stecken kann...
Deswegen werde ich mich jetzt auch gleich wieder verabschieden - ich habe mir jetzt eine Pause verdient.

Like: Kochen. Hab ich erst vor Kurzem für mich entdeckt.
Dislike: falsche Ratschläge von falschen Freunden.
Gelesen: "Beim Leben meiner Schwester" - beklemmender als der Film.  
Zitiert: “Meine BA ist fertig - und ich auch!" - Na, da kommen ja spaßige Zeiten auf mich zu...
Gefreut: Sport macht mir...Spaß!
Geärgert: Über mein Zeitmanagement
Investiert: neue Sportausrüstung.





Letzte Party der nächsten paar Wochen und Vitamine für den Lernmarathon aus Mamas Garten.
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Je mehr am Schreibtisch eigentlich zu tun ist, desto spannender wird plötzlich der Blick aus dem Fenster.
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Samstag, 6. Juli 2013

Meet me at my window

Ich bin kein Romantiker. Aber ich liebe Sonnenauf- und Sonnenuntergänge.
Ich liebe es, einfach am Fenster zu sitzen, und zu beobachten, wie den Himmel diese ganz besondere lila-rot-orange Färbung überzieht. Er ein paar Minuten aufglüht, bevor er überraschend schnell in nächtliche Schwärze übergeht.
Ansonsten verbringe ich nicht sonderlich viel Zeit am Fenster, ja nicht mal in meiner Wohnung. Unterwegs, unterwegs, unterwegs. Ich habe kein Problem damit. Ich bin gerne auf Achse, habe zu tun und einen vollen Terminplaner.
Doch wenn ich Zeit dafür habe, dann genieße ich morgens mit einer Tasse Kaffee für einen Moment den Blick aus dem Fenster, atme durch und denke mir, dass ich die Stadt in der ich lebe und das Leben, dass ich hier führe, im Moment wirklich, wirklich gut leiden kann.



Dieser Post ist für die Blogparade von Mädchen-Poesie, zu der die liebe Adelina mich eingeladen hat. Macht doch auch noch mit - bis morgen.

Und wie ist es bei euch? Gönnt ihr euch auch hin und wieder eine kleine Verschnaufpause mit einem Blick aus dem Fenster?




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Sonntag, 30. Juni 2013

My week in a couple of words - week 25

I'm out of words tonight... 
Gerade wieder gesund habe ich heute so viel geredet, dass für euch leider nichts mehr übrig ist. Genießt den Abend - am besten draußen.

Like: sanfte Abendsonne. Summer Sale.
Dislike: Halsschmerzen. Mandelentzüdung. Kopfschmerzen. Kräutertee. Prüfungszeit.
Gesehen: Die besten Girls der Welt: Gilmore Girls.
Gehört: Daft Punk - looooove it.
Zitiert: 
“If eating cake is wrong than I don't want to be right." - Lorelai Gilmore
Vermisst: Hm...zwei ganz besondere Personen.
Gesündigt: aus lauter Frust beim Online-Shopping. Aber immerhin war Sale.


Und hier noch ein paar Impressionen von letzter Woche (diese kam ich ja kaum aus dem Haus -.-)




 Wir waren hier - und hatten Bier.
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Passen gut zusammen, diese Pancakes und Daft Punk.
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Sonntag, 23. Juni 2013

My week in a couple of words - week 24

Wenn dir etwas nicht mehr aus dem Kopf geht, sollte es vielleicht dort bleiben.
Wenn ich ins Ausland gehen muss - für mich selbst, um mich zu entwickeln - dann bewerbe ich mich dafür.
Wenn ich zum Sonntagabendfilm Pudding haben muss, dann gönne ich ihn mir.
Wenn ich einen Song liebe, dann google ich den Songtext solang, bis ich den Künstler gefunden und seine besten Lieder durchgehört habe.
Und wenn mir dieser Eine nicht mehr aus dem Kopf geht? Lass ich ihn dort bleiben?

Männer waren für mich bisher ein ähnlich heikles Thema wie die perfekten Highheels (bitte keinen Anstoß an diesem Vergleich nehmen, liebe Männer, doch Frauen werden mir zustimmen, dass es nur wenige Modelle gibt, in denen man eine Nacht durchtanzen kann...!)
Ich habe sie vorsichtig anprobiert, ein paar wenige vorsichtige Schritte gestestet - und musste dann feststellen, dass sie drücken, zwacken und nicht passen.
Und wenn ich dann einmal einen Mann gefunden hatte, der perfekt zu passen schien, dann habe ich ihn - wie meine Lieblingspumps - so lange behalten, bis die Sohle ganz abgeschabt war, die Spitze abgestoßen und irgendwann der Absatz abgebrochen ist; bis zum Totalschaden also.
Ich halte eben viel aus, wenn ich jemanden liebe. Ich kann so viel runterschlucken und auf mir sitzen lassen, dass ich irgendwann gar nicht mehr nach oben komme. Und dass sie das ausnutzen, haben die Herren der Schöpfung bislang nicht einmal versucht zu verbergen.

Aber ich bin auch niemand, der Menschen über einen Kamm schert. Jeder ist anders, jeder ist er selbst. Und manch einer, der schleicht sich still und leise genau dadurch in unseren Kopf. Denn genau dass er er selbst ist - und wer er ist - das macht ihn unglaublich anziehend.
Und wenn er schon mal in unserem Kopf bleibt, dann sollten wir ihm vielleicht auch die Chance geben und daran glauben, dass er fürs Erste auch in unserem Leben bleiben möchte?


Like: Open air.  Open heart.
Dislike: überfüllte Schwimmbäder.
Gesehen: auch die Coolsten können nicht alles haben.
Gehört: Musik mit Message aus der Kindheit - PUR
Zitiert: 
“Macht ihr bei euch zu Hause eigentlich auch was anderes als essen?” "Öh...no, eigentlich nicht."
Gefreut: Über die Idee eines Jam Jar - und wie voll meiner schon ist.
Gesündigt: Weißwein und Radler vs. gesunde Ernährung und Sommerfigur.




















Ein-Tages-Festival - perfekte Einstimmung auf den Partysommer!
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Wer will schon in den Süden, wenn man den Süden vor der Haustür hat?
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(Quelle Stadtstrand-Foto: Frankenradar)

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Samstag, 22. Juni 2013

Love your body

Ihr süßen Sonnenanbeterinnen da draußen, lest den Artikel Love your Body von Lina. Er ist wundervoll, inspirierend, ehrlich - und endlich einmal das, was man neben all dem Fitnesswahn und Schlankheitsgetue im Sommer hören möchte:
Dass auch Frau sich ein Bier und eine Bratwurstsemmel gönnen darf oder einen Caipirinha oder einen großen Eisbecher mit Erdbeeren und Sahne.
Dass wie genau richtig sind, wie wir eben sind: Und das ist gut so!

Quelle: www.linamallon.de


(Lest auch Part I von Linas Geschichte *klick*)
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