Donnerstag, 13. Juni 2013

Pursuit of Happiness

I'm on the pursuit of happiness, and I know
Everything that shine ain't always gonna be gold
Hey, I'll be fine once I get it, I'll be good


Die Amerikaner haben sogar ein gesetzliches Anrecht darauf: Ein Recht auf ihre Suche nach Glück. Ein Recht, glücklich zu sein, zufrieden zu Leben und das Beste aus dem zu machen, was sie haben - und noch viel mehr.

Sich einfach auf ein Gesetz berufen und zufrieden leben - so einfach ist es leider nicht. Und deswegen quält uns immer und immer wieder die Frage:
Wie kann ich glücklich werden?

Die Antwort darauf ist nicht trivial und gerade deshalb erwischt man sich sogar in Momenten beim Jammern, in denen man wirklich keinen Grund hat, sich zu beschweren. Glücklich zu sein ist eben subjektiv. Und fälschlicherweise ein Zustand, von dem viele glauben, er wäre das Ziel, dass es zu erreichen gilt.





















Ich bin glücklich, wenn ich 10 Kilo abgenommen und einen flachen Bauch habe.
Ich bin glücklich, wenn ich mein Examen bestanden habe und 50.000 im Jahr verdiene.
Ich bin glücklich, wenn ich endlich diese Reise nach Thailand gemacht habe.
Ich bin glücklich, wenn ich mit einem Mann den ich liebe eine wundervolle Beziehung führe.
Und genau daran scheitert das Glück oft genug.

Ich möchte diese Ziele nicht schlecht machen - wer von euch hat nicht mindestens eines davon im Hinterkopf? Gebt es zu, jeder von euch, oder?
Was man dabei aber nicht vergessen sollte: Glücklich machen kann man sich schlussendlich nur selbst und wenn man unzufrieden ist, dann kann das kein heißer Body oder süßer Freund lösen. Herausschieben vielleicht ja, oder den Weg zur eigenen Zufriedenheit etwas weniger steinig gestalten, das möchte ich ja nicht abstreiten. Aber lösen wird es die Probleme nicht.


Quelle


Ich habe selbst auch keine Glücksformel. Ich ertappe mich oft genug beim Jammern und Meckern. Aber eines habe ich inzwischen gelernt:
Glück ist kein Zustand, der an der Zielgerade auf uns wartet - Glück findet sich hauptsächlich auf dem Weg dorthin.
In den kleinen Momenten.
In einem Kaffee im Sonnenschein.
Sonntags Frühstück ans Bett zu bekommen.
Endlich die 10 km Marke beim Joggen geknackt zu haben.
Die wohlverdiente 1 auf dem Prüfungsblatt zu sehen.
Durchtanzte Nächte.
Gestohlene Küsse.
Diese kleinen Momente sind es - die Sonne, der Sommer, die Schmetterline - die uns auf dem Weg ein Stück weiter bringen, die uns Kraft geben, unsere großen Ziele anzupeilen und weiter zu verfolgen.

Und genau aus diesem Grund sollten wir immer das kleine Glück im Auge behalten - das große folgt dann irgendwann von ganz alleine. Und selbst wenn nicht - Kleinigkeiten summieren sich auch zu einem großen Ganzen.

Also genießt den Sommer, sammelt Glücksmomente und lasst euch von niemandem sagen, ihr hättet es nicht verdient!

Quelle

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