Sonntag, 28. April 2013

My week in a couple of words - week 16

Vor zwei Wochen hat die Uni wieder angefangen. 2 Wochen, die so vollgepackt waren, dass ich kaum Zeit übrig hatte fürs Bloggen, fürs Lesen oder einfach nur fürs Rumsitzen und doof kucken.
Aber es gibt Schlimmeres, denn dafür hatten wir die Semester-Opening-Party, die Sonne und das Gefühl, unsre freie Zeit mit gutem Gewissen so nutzen zu können, wie wir Lust dazu haben.

Like: Aperol Spritz. Eiskaffe. Bekocht werden. Sternennacht.
Dislike: Bus fahren. Zickenkrieg.
Gelesen: Das älteste meiner Lieblingsbücher überhaupt. Entspannung pur.
Gehört: Super Flu - Super Flu <3 Isaac
Zitiert: "Remeber if people talk behind your back, it only means you're two steps ahead!" Fannie Flagg.
Gewundert: manche Menschen scheinen wirklich nicht nachzudenken, oder?
(Wieder)Entdeckt: meine Abercrombie-Jeans.
Gesündigt: Nudelkoma. Wundervoll.

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Quelle
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Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Im Sommer noch viel mehr.
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Draußen sein genießen.
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Sonntag, 21. April 2013

My week in a couple of words - week 15

Eine weitere Woche vorbei. Und endlich hat der Sommer Einzug gehalten bei uns. Uns alle hat es nach draußen gezogen. An die frische Luft. An die Sonne. In die Disco. Hauptsache raus und bewegen, Luft und Vitamin D aufsaugen.
Deswegen ist heute auch ein gemütlicher Tag angesagt. Tee, Bett und Seriennachmittag. Damit ich wieder gut gelaunt und frisch und fit in die nächste Sonnenwoche starten kann.

Like: die erste Nacht mit Spritz und bester Gesellschaft auf dem Balkon.
Dislike: unbesetzte Büros.
Gelesen: endlich mal wieder die Tageszeitung.
Gehört: Elektro. Laut!
Gedacht: Ich werd zu alt für so was...!
Genossen: Den Flugsimulator. Und darüber zu schreiben.
Entdeckt: wie schlecht meine Augen wirklich sind. Bald bin ich noch blind. *schnief*
Investiert: in eine neue Brille. Logisch.


Quelle
 


















Die besten Sonnen-Sünden!
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Der erste Auftrag und die ersten zarten Blüten!
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Quelle




I simply <3 this town!
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Dienstag, 9. April 2013

Twenty-three is old. It's almost twenty-five, which is, like, almost mid-twenties.

Mein Geburtstag ist da. Und die letzten Jahre habe ich mir eigentlich immer gewünscht, dass alles besser werden muss – besser und vor allem: anders.  Andersartigkeit wünsche ich mir glaub ich für dieses neue Lebensjahr gar nicht. Nein, eigentlich bin ich ganz zufrieden und für meine überstandenen 22 Lebensjahre habe ich mir mal 22 Lektionen überlegt, die ich schon gelernt habe – gute und schlechte.

1. Ich hab gelernt, dass ich in manchen Dingen mit meinen Eltern einfach nicht einer Meinung sein kann – und es auch nicht muss. Ich kann trotzdem über alles mit ihnen sprechen, solange ich es halbwegs sachlich tue (oh ja, hier sieht man trotzdem noch einen kleinen Haken, aber ich arbeite daran).

2. Freundschaften verändern sich - und leider nicht immer zum Guten. Ich habe auch Freunde aus meinem Leben verschwinden sehen, mit denen ich groß geworden bin – einfach, weil wir nicht mehr auf einer Wellenlänge schwimmen. Das ist ziemlich schmerzhaft, denn irgendwie waren sie ein Teil meines Lebens, von dem ich dachte, dass er sich niemals ändert. 

3. Manche Telefonnummern sollte man zu seinem eigenen Besten aus den Telefonkontakten löschen – denn diese Menschen (meistens dieser Mann) wird sich niemals auf die gleiche Art und Weise für mich interessieren, wie ich an ihm interessiert bin.

4. Nicht immer, wenn man für den Beruf umzieht, schafft man es, sich im neuen Wohnort einzuleben. Manchmal fühlt man sich einfach fremd und verloren und niemals wohl.

5. Nicht immer ist der Traumberuf auch der richtige Beruf. 

6. Jemanden zu lieben bedeutet nicht automatisch, die gleiche Liebe zurückzubekommen. Aber Liebe hat viele Formen und nur, weil die Art und Weise nicht gleich ist, heißt es nicht, dass gar keine zwischen zwei Menschen vorhanden ist. 

7. Es ist nicht Witzig oder Sexy, morgens in einer fremden Wohnung aufzuwachen und festzustellen, dass man dort nicht willkommen ist. Und es ist auch nicht witzig oder sexy, sondern einfach nur peinlich, in den Kleidern der letzten Nacht nach Hause zu laufen. 

8. Schlaf ist manchmal einfach wichtiger als eine durchzechte Nacht, selbst, wenn meine Freunde sich darüber lustig machen. Hey – ich bin eben nicht die jüngste im Bunde ;) 

9. Manche meiner Freundinnen führen Beziehungen, mit denen ich niemals einverstanden sein werde, aber ich habe nicht das Recht zu einer Wertung, also muss ich es einfach akzeptieren.

10. Harte Trennungen kann man überstehen. Immer. Auch, wenn man währenddessen glaubt, zu sterben und danach nicht mal mehr genau weiß, wie man es geschafft hat, geht es vorbei. Aber man wird es niemals schaffen ohne seine Freunde. Niemals. 

11. Wenn jemand zu mir sagt, dass er sich nicht mit mir treffen kann, weil er zu viel um die Ohren hat, ist das nicht immer eine faule Ausrede. Kommt natürlich auf die Person an, aber manchmal ändert sich ihr Leben wirklich so rasant, dass es keine Möglichkeit gibt, sich noch so oft zu sehen oder so nahe zu stehen wie früher. 

12. Es tut weh, Freunde wegziehen zu sehen, von denen man weiß, dass sie höchstwahrscheinlich nie wieder zurückkommen werden. 

13. Aber wirkliche, richtige, echte Freundschaften kann nichts zerstören. Kein Streit, keine Uneinigkeit, keine Funkstille, keine Zeitnot, keine Veränderung und keine Distanz – und erst Recht kein Mann.

14. unglückliche Teenager können zu Erwachsenen werden, die ernsthafte Probleme oder psychische Krankheiten mit sich herumschleppen und denen man eigentlich nicht wirklich helfen kann. Auch wenn man selbst diese Probleme hat, kann man eigentlich nur sich selbst helfen.

15. Ich habe einfach im Moment nicht das Leben, den Job oder die Wohnung, von der ich träume. 

16. „erwachsen“ zu sein, fühlt sich nicht sonderlich erwachsen an. Meistens. Manchmal nervt es auch nur. Cool ist es selten. Außer beim Auto fahren. Oder Zigaretten kaufen. Oder Flüge buchen. Okay, es gleicht sich aus.

17. Mit Schulden kann man durchaus leben. 

18. Meine Eltern haben ziemlich oft Recht 

19. Man wird nicht immer für seine Mühe belohnt. Aber wichtig ist nicht, was andre denken oder einem geben. Man muss selbst zufrieden sein. 

20. Die meisten Menschen sind neidisch. Auf all das was sie nicht sind, nicht haben oder nicht werden können. Aber das macht sie nicht unbedingt zu schlechten Menschen. 

21. Jeder ist einmal verrückt nach jemandem, der nicht gut für ihn ist. Doch diesen Fehler muss jeder selbst erkennen.

22. Alleinsein ist nicht immer schön, aber man kann es lernen. 

Wenn ich auf die Entscheidungen der letzten Jahre zurück blicke und feststelle, dass ich an einigen Gabelungen den falschen Weg eingeschlagen habe und sich diese Entscheidungen niemals rückgängig machen lassen, dann bereue ich es vielleicht ein wenig, aber habe gelernt, es irgendwie zu akzeptieren.  Genauso, wie ich inzwischen recht gerne mit der Person lebe, die ich geworden bin, auch, wenn das heißt, mit 25 vielleicht doch noch mal ganz von vorne anfangen zu müssen. Auch, wenn das heißt, ein bisschen hintendran zu sein. Auch, wenn keiner von uns überhaupt wirklich weiß, was genau es bedeutet, hintendran zu sein.

 

via tumblr

 

 

Nachtrag: Wow, das klingt ziemlich schnulzig gegen Ende hin. Aber ich hab Geburtstag, ich darf melancholisch sein...hihi...dafür hatte ich einen sehr wunderschönen schönen Abend (und ein paar von euch lesen das vielleicht sogar hier..hihi)!

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Sonntag, 7. April 2013

My week in a couple of words - week 14


7Tage. 1 großartiges Wiedersehen. 100 unterschiedliche Emotionen.
Eine kurze Arbeitswoche, die sich zu einer sehr langen Woche gezogen hat.
Ruhe hatte ich bisher nicht. Erst heute Nachmittag. Deswegen bekommt ihr auch kommentarlos das Sonntagsupdate. Und dann geh ich zurück zu meinem DVD-Nachmittag.


Like: Wiedersehen. Wiedersehen. Wiedersehen.
Dislike: Wodka-Lemon. Loopings.
(Wieder)Entdeckt: alte Tagebücher. Verrückt.
Zitiert: gefühlte 200 Mal die gleiche Offenbarung.
Gewundert: Oh ja... und wie!
Gedacht: Einen Schuss Likör in den Kaffee? Na unbedingt!
Vermisstzweistellige Temperaturen. Und das wohlige Gefühl dazu.




Oster-Resteverwertung und ein neues Mantra.
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wundervolle Vorstellung einer Schlaflounge und Grundahrungsmittel: Kaffee!
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Sonntag, 31. März 2013

My week in a couple of words - week 13

Hab ich euch letzte Woche nicht erzählt, dass ich in der Küche heimlich das Nutella-Glas geplündert habe? Nun - diese Woche wird ein schlichtes Nutella-Glas wohl nicht reichen. Nein, es mussten schon Schokoladenhasen und jeeeeede Menge Kuchenteig sein, um mich diese Woche zu beruhigen.
Warum? Ich würde ja gerne von etwas weltbewegend-wichtigem erzählen, um nicht dazustehen, wie jedes stinknormale Mädchen, aber ich muss euch alle enttäuschen: Es ist - das Wetter - schon und immer noch -, das meinen Endorphinspiegel im Moment nicht unbedingt in die Höhe treibt.
Immerhin konnte das lange Osterwochenende mit gemütlichen Stunden mit der Familie und mit der Wahlfamilie glänzen - und jetzt sitz ich mit einem perfekten Tee und einer perfekten DVD im Bett und bin froh, ein bisschen Ruhe vom Trubel zu haben.


Like: erfolgreiche Trainingsstunden. Bestandene Angstprüfungen. VIP-Behandlung in der Stammbar.
Dislike: Die Zeit. Und wie schnell sie vergeht. Und was sie manchmal mit sich bringt.
Gelesen: Mord an Bord - Hera Lind. Inspiration?
Zitiert: "Go after her. Fuck, don't sit there and wait for her to call" - Harvey Milk
Gewundert: Über meine temporäre Stummheit. Ganz ehrlich, ich rede doch eigentlich dauernd. Warum nicht auch in den wichtigen Momenten? Nein, da kann ich auf einmal die Klappe halten.
Gedacht: Komm ich jetzt auch in die Hölle?
VermisstDas Gefühl, das nichts fehlt.
Gesündigt: Wo fang ich an? Das sprengt das Kalorienbarometer.


Anfang der Woche bayerische Brotzeit. Und Ende der Woche gesunde Vorbereitung auf die Oster-Schlemmerei.
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Heilt alle kleinen Wehwehchen: Schokolade. Oder Sex and the City.
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Freitag, 29. März 2013

Oh, lovely Spain! renown'd, romantic land!

Schon bei der Landung am Flughafen zeigt der Blick auf tiefblaues Wasser unter dem Flugzeug: Hier ist man am Meer, hier lässt es sich sicher gut leben. Denn wenn man am Meer ist, dann ist irgendwie alles leichter zu ertragen, die Sorgen fallen von mir ab und das gleichförmige Rauschen befreit meinen Kopf.  
Und ans Meer lässt es sich von jedem Punkt in Valencia aus leicht gelangen. Um in der Stadt herumzukommen, empfiehlt sich eine Straßenbahnkarte, die Buslinien sind sehr unübersichtlich aufgebaut, die Tram fährt aber beinahe überall hin. Auch mit der U-Bahn lässt sich die Stadt durchqueren, dabei entgeht einem aber natürlich der Blick aus dem Fenster auf maurische Bauten und das immer wieder hinter einer Häuserreihe aufblitzende blau des Meeres.
Eine weitere wunderbare Möglichkeit, die Stadt zu erkunden, ist der Rio Turia. Dieser zu einem Park umgestaltete, trockengelegte Flusslauf prahlt mit Orangenbäumen, Palmen und Blumenbeeten und teilt die Stadt mehr oder weniger in der Mitte. Als Startpunkt für Erkundungstouren ist er also ziemlich perfekt geeignet.
Sehenswert sind nicht nur die maurischen Bauten und Mosaike, die sich an jeder Ecke sehen lassen, wenn man mit offenem Blick durch die Stadt läuft, sondern auch die Kathedrale, der Plaza de la Virgen mit einem großen Brunnen, der Plaza de la Reina und die Markthalle. 
Auch Shoppen lässt es sich in Valencia ganz gut, Pull & Bear, Stradivarius und Bershka sind in der Fußgängerzone zu finden und ein wenig abseits in den kleineren Gässchen kann man auf tolle Schmuckgeschäfte und kleine Läden stoßen.

Auch der Ciudad de las Artey y de las Ciencias sollte man einen Besuch abstatten. Die futuresken Bauten liegen nicht mehr ganz im Stadtzentrum, der Weg ist es aber auf jeden Fall wert. Eine Oper, ein 3-D-Kino, ein Museum und ein Vorlesungssaal der Berkeley-Universität befinden sich in dem modern-futuristischen Science-Parks des Künstlers Santiago Caltrava.
Wer nach all dem Grün und Kultur endlich ein bisschen Blau sehen will, sollte sich zum Strand aufmachen. Auch dieser ist mit der Straßenbahn leicht zu erreichen. Eine lange, von Sandburgen gesäumte Strandpromenade lädt zum schlendern ein. Die Kunstwerke werden übrigens von ihren Herstellern mit Argusaugen Tag und Nacht bewacht. Gesäumt wird die Strandpromenade von unzähligen Restaurants und Cafés, in denen es die landestypische Paella zu kaufen gibt.
Wer nicht so auf das Reisgericht steht, dem kann ich die kleinen valencianischen Tapas - Montaditos - ans Herz legen. Im Gegensatz zu anderen Gegenden in Spanien handelt es sich bei den Tapas hier meist um eine Scheibe Weißbrot mit einem Belag in den unterschiedlichsten Variationen. Verliebt habe ich mich in die Variante mit Ziegenkäse und Tomatenmarmelade. Es klingt nicht sonderlich schmackhaft, aber es war eine kulinarische Entdeckung. 
Quelle
Für ein eher kleines Budget empfiehlt sich zum Abendessen auch das gleichnamige Schnellkettenrestaurant Montaditos, in dem es die kleinen Brötchen in alle Variationen zum kleinen Preis gibt.
Auf jeden Fall probieren sollte man auch frischgepressten Saft aus valencianischen Orangen, den es fast überall zu kaufen gibt. Dieser Vitaminkick schmeckt so sehr nach Sommer, das man fast auf Strand und Sonne verzichten könnte - aber eben nur fast.


Ich hoffe, ich habe euer Fernweh geweckt und euch ein bisschen Lust auf Sommer gemacht. In diesem Sinne: Viel Spaß bei der Urlaubsplanung!
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Sonntag, 24. März 2013

My week in a couple of words - week 12

Mein heutiger Gemütszustand: In der Küche meiner Eltern stehend das Nutella direkt aus dem Glas löffeln.
Warum genau ich gerade heute dieses Stadium des seligen Zuckerschocks erreichen will, weiß ich selbst nicht so genau. Weil Nutella aus dem Glas einfach unübertroffen schmeckt? Weil es so einen Hauch des Verbotenen mit sich bringt? Weil ich hoffe, dass es mich die Kälte vor der Haustür vergessen lässt? Weil Schokolade angeblich Endorphine ausschüttet? Vielleicht doch aus irgendeinem Frust? Oder einfach alles zusammen? Vermutlich... aber einen Grund kann ich auf jeden Fall nennen: Weil ich in meiner eigenen Wohnung zu Hause gar kein Nutella-Glas stehen habe.

Like: die wenigen Sonnenstrahlen aufsaugen. Und wie erwähnt - Nutella.
Dislike: Minusgrade. Monatsende. Mietverträge.
Gelesen: Wachstumsschmerz - Sarah Kuttner. Ich bin noch keine 30, aber ich versteh das Problem.
Gehört: Justin Timberlake - Mirros. Dass ich den mal so feier, hätte ich auch nicht gedacht.
Gedacht: Nächste Woche nur 4 Arbeitstage! Yes!
Entdeckt: Entourage. Zum Glück bin ich nicht der einzige Serienjunkie in meinem Freundeskreis. Danke für den Tipp.
Vermisst: Wie immer. Den Frühling. Milde Plusgrade und meine Frühlingsgarderobe einzuweihen.
Gesündigt: Oh ja... bevor ich wusste, dass ich's mir im Moment eher nicht leisten kann. Was soll's...




















 Daheim genossen wie beim kleinen, feinen Italiener um die Ecke.
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Ein Hauch Frühling auf meinem Schreibtisch und in meinem Glas.
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Quelle
Quelle
Eben. Kein Grund zur Nutella-Sucht. Andre sind viel schlechter dran - oder besser. Je nachdem.
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Montag, 11. März 2013

It's London, my love

"You find no man, at all intellectual, who is willing to leave London.
- Samuel Johnson


Paris hat mich verzaubert. Davon habe ich hier schon erzählt. Doch London... London hat mich mitgerissen - hat ein Gefühl von Geschwindigkeit und Lebendigkeit hinterlassen, das süchtig macht.
Zwischen Designergeschäften und chinesischen Essensbuden, zwischen der Geschäftigkeit im Bankenviertel und dem Gedränge in der Underground ist es ziemlich schwierig zur Ruhe zu kommen - doch man will es auch gar nicht.

Natürlich reicht ein Wochenendtrip kaum aus, um diese riesige Metropole bis in alle Winkel zu erkunden. Doch ein paar Winkel gibt es, die sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Und ansonsten empfiehlt sich nur eines: Lasst euch mitreißen und überraschen.


Ein paar Sehenswürdigkeiten hat London natürlich zu bieten, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Diese lassen sich aber problemlos mit einem der Sightseeing-Busse innerhalb eines Tages ohne Stress und wunde Füße abarbeiten - oder mit der Underground, wenn man gleich ein bisschen mehr Londoner Flair in sich aufsaugen will (inklusive der Entdeckung hörenswerter Straßenmusiker und Fashionistas, wie sie die meisten Londoner Frauen irgendwie sind). Empfehlenswert ist dabei, eine Oyster Card zu kaufen und sich auch an der Rolltreppe in die Schlagen zu stellen - klingt spießig, ist aber unglaublich effizient.
Neben der Tower Bridge und dem Parlamentsgebäude inklusive Big Ben und dem Buckingham Palace sollte man sich auch den Trafalgar Square, die Piccadilly Circus und Covent Garden nicht entgehen lassen. Ausklingen lässt sich der erste Abend gut in China Town und dem anschließenden Viertel Soho mit unzähligen Pubs und Bars. Der Leicester Square ist ebenfalls ganz in der Nähe, dort lassen sich für Musicalsfans günstige Restkarten für die Abendaufführungen erstehen.


Natürlich, neben dem Sightseeing sollte auch das Shopping nicht zu kurz kommen. Nicht nur der namhaften Oxford-Street sollte ein Pflichtbesuch abgestattet werden, obwohl natürlich gerade Läden wie Topshop und New Look immer einen Besuch wert sind. Gerade die kleinen Vintage-Läden in Brixton oder Camden sind ein Geheimtipp - dort lässt sich einfach alles erstehen, von der stylischen Jeans bis zum verspielten Kleidchen. Ansonsten einfach ein bisschen umsehen - Markthallen gibt es jede Menge in London und in den meisten kann man sich nicht nur zum Schlemmen, sondern auch zum Shoppen verführen lassen.
A propos Schlemmen - das ist in London nicht so schwierig, wie vielleicht gedacht, wenn man an die englische Küche denkt. Ketten wie Pret a Manger oder Waitrose bieten fast an jeder Ecke knackige Salate, Sandwiches oder Sushi an. Nicht auf Dauer ein Genuss, aber für ein Wochenende durchaus in Ordnung.Auf dem Camden Market findet man außerdem für jeden Geschmack etwas - mexikanisch, chinesisch oder doch indisch?



Wer nach dem ganzen Shopping und Sightseeing-Stress eine wohlverdiente Pause braucht, dem sei der Hyde Park ans Herz gelegt. Straßenmusiker, Breakdance-Künstler und überraschende Ruhe inmitten der lebhaften Stadt sind dort zu finden.
Wem dieser Park trotzdem zu überlaufen und "offensichtlich" ist, der sollte sich mal hinter dem Court of Justice umsehen. Dort sind nicht nur dicke Autos versteckt, sondern auch ehrfurchteinflößende Gebäude und eine herrliche Ruhe und Gelassenheit.

Und am Abend?
Discos in London sind teuer. 20 Pfund allein für den Eintritt (ca. 25 €) kann man locker rechnen. Allerdings wird in vielen Pubs nach 10 Uhr der Keller geöffnet, wo eine Tanzfläche versteckt ist. Vorher kommt man meistens ohne Eintritt rein, nach 10 kostet es dann in der Regel erschwingliche 5 Pfund. Und für Nachtschwärmer ebenfalls eine gute Nachricht: das teure Londoner Taxi zurück zum Hotel kann man sich als etwas größere Gruppe getrost sparen - in regelmäßigen Abständen fahren Nachtbusse sogar bis in die Vororte und sogar unter der Woche.

Übrigens: Ich war drei Wochen in London und es regnet wesentlich weniger als angenommen. Aber einen Regenschirm mitzunehmen schadet ja bekanntlich nie.

In diesem Sinne: Lasst euch mitreißen - und vergesst nicht, Fish and Chips und Dunkin' Donuts zu genießen und euch zu überlegen, wie viel Übergepäck ihr riskieren wollt.

Viel Vergnügen


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Montag, 25. Februar 2013

Der Prinz auf dem weißen Ross..

„Ich will meinen dreiundzwanzigsten Geburtstag nicht als Single verbringen, Elli! Es ist nicht so, als hätte ich Angst, niemals mehr einen Mann zu finden. Ich bin nicht selbstmitleidig oder pessimistisch. Ich bin jetzt nicht wirklcih hässlich und nett bin ich auch und ich hab einen guten Job. Einen Mann werd ich schon finden. Aber ich habe Angst, dass ich niemals den Richtigen finde, den Einen. Ich meine, dreiundzwanzig ist ja schon fast fünfundzwanzig und fünfundzwanzig ist fast dreißig und dreißig ist schon fast nicht mehr jung. Und wenn man nicht mehr jung ist, dann sollte man sich langsam mal festlegen. Aber was, wenn es ewig so weitergeht? Das Daten und Rumknutschen und Trennen? Das ist doch auch nur bei 'Sex and the City' irgendwie cool…“


„Ach Blödsinn!“

„Du meinst, ich finde noch den Richtigen?“

„Ich hab eigentlich gemeint: Blödsinn, Single-Sein ist nicht nur in 'Sex and the City' cool! Und du schreibst deine Kolumne für die Uni-Zeitung - wie Carrie - und hast genauso verrückte Locken. Was also soll dir schon passieren?“

Quelle



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Dienstag, 19. Februar 2013

Der Traumjob


Hast du manchmal auch das Gefühl, dass du nicht weißt, wie es weitergehen soll? Und dass du schreckliche Angst hast vor dem, was kommen wird?

Nein, niemals.

Niemals? Hast du wirklich niemals diesen völlig absurden Gedanken, manchmal, wenn du aufstehst oder duschst oder abspülst? Den Gedanken, dass dein Leben nicht so weitergehen kann? 
Und dann suchst du nach einer Lösung, aber findest keine, also trocknest du die Teller ab oder deine Beine und schiebst dich wieder hinter den Schreibtisch um etwas zu lernen, dass dir keine Freude bereitet und das du brauchst, um später mal in einem Job zu arbeiten, der dir zur Verwirklichung deiner Träume nichts bieten kann? Hast du jemals dieses Gefühl, dass du dich zwingen musst, früh aufzustehen und arbeiten zu gehen, nicht, weil es halb sieben ist und dunkel draußen und weil du keine Lust auf einen langen Tag hast, sondern weil du dich fühlst wie ein Rechtshänder, den man den ganzen Tag über zwingt, mit der linken Hand Sonette zu schreiben? Hast du wirklich niemals dieses Gefühl?

Nein, Kate. Nein, niemals. Und ich wusste nicht, dass du dieses Gefühl hast. Ich hatte keine Ahnung. Warum bist du nicht früher damit zu mir gekommen?

Weil ich endlich etwas richtig machen wollte, verstehst du das? Weil ich was Vernünftiges lernen wollte, was mit Zukunftsperspektive und guten Aussichten. Ich hatte keine Ahnung, dass es so werden würde, dass es mir beinahe körperliche Schmerzen zufügen würde, zu tun, was ich gerade tue.

Wir werden eine Lösung finden, ich versprech's dir. Und solange kann ich dir zumindest ne heiße Schokolade anbieten. Magst du?“

Mit Marshmallows drin? Ja, das ist wenigstens mal etwas, von dem ich sagen kann, dass ich es auch will.“
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Freitag, 15. Februar 2013

Happy Valentine's Day

Valentinstag. Pah. Das ist doch kein Grund, zu heulen, dass man ewig alleine sein wird. Nein, nein. Ihr solltet euch mal die Vorteile bewusst machen.

1. Man muss die Schokolade nicht teilen.
Mon Chérie mit der Piemont Kirsche oder ganz einfach Milch und Schokolade als Mitbringsel? Ja, genau - aber in diesem Fall für mich ganz alleine.Und ganz davon abgesehen gibt es nach dem Valentinstag die rosa Packungen sogar zum Ausverkaufspreis. Also noch mehr ungeteilte Süßigkeiten!

1. Der kritische Blick entfällt.
Und zwar der auf die Cellulite, die von den Strapsen nicht verdeckt wird. Und auch der auf diese kleinen Speckröllchen, die irgendwie unvorteilhaft von der Korsage betont werden. Oder auch einfach nur die etwas zu kleinen Brüste, die im Push-Up einfach nicht so gigantisch aussehen, wie sie sollten, um den Liebsten zu verführen. Hach, was für ein Genuss, die kleinen körperlichen Mäkel völlig ignorieren zu können und sich in ein übergroßes Band-Shirt schmeißen zu können.

3. Das Fernsehprogramm.
Ich sag nur "My bloody Valentine". Sollte man sich reinziehen. Aber am besten nicht alleine, irgendeinen anderen verbitterten Single wird man schon noch auftreiben.
Oh...ich hab mir übrigens auch "Star Wars III" empfehlen lassen - tragisches Ende!

4. Alles wie leer gefegt.
Und zwar an allen Orten, die nicht Pärchen-tauglich sind: Die Unibib, das Fitnessstudio, ... alles Orte, an denen sich nichts Romantisches veranstalten lässt und die am Abend des Valentinstags wie leergefegt sind. Also auf zum Endspurt für die kommende Prüfung oder zum ungestörten Sportprogramm - und das beste: Die anwensenden Männer - sollte ein Süßer dabei sein - sind höchstwahrscheinlich Single!

4. Darf's etwas mehr sein?
Ja, es darf. Die Familienpizza für mich ganz alleine? Kein Problem, denn der nette Pizzabote wird sich sicher sein, dass für zwei bestellt ist. Also auf geht's - am besten noch mit Extrakäse.

4. No risk - more fun.
Es ist doch allgemein bekannt, dass gerade die größten und wichtigsten Events im Beziehungsleben oft genug für ernsthafte Krisen sorgen. Je wichtiger der Abend, je perfekter er werden soll, desto wahrscheinlicher endet er in einem grauenvollen Streit. Ganz ehrlich, wer kennt es nicht?
Und richtig - dieses Theater können wir uns getrost ersparen! Darauf lässt es sich fast anstoßen.

4. Wer nicht will...der will nicht.
Richtig! Und für angebranntes Valentinstagsessen, klumpiges Mousse au Chocolat, Rosen von Aldi oder den Versuch, zu einem romantischen Candle-Light-Dinner ausgeführt zu werden, braucht man nicht mit viel Liebe und Matrazenakrobatik bezahlen. Und falls man doch das Bedürfnis hat, die Nacht nicht alleine zu verbringen: Eine Wärmflasche ist ein guter Ersatz, schnarcht nicht und will nicht in Löffelchenstellung schlafen. Was will man mehr?


Also, liebe Mädels, nehmt's nicht so schwer und der nächste Frosch kommt bestimmt - vielleicht verwandelt er sich ja auch in einen Prinzen.
Quelle

Oh...und einen Versuch ist es wert:
Blogvorstellung

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Freitag, 8. Februar 2013

Eigentlich sollte ich ja lernen..

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Es geht wieder los...In genau einem Monat schreibe ich meine erste Prüfung. Und in den letzten Tage hat sich deswegen wieder mal eine neue Standartantwort in die Top 10 meiner meistgesagten Sätze geschlichen: "Eigentlich sollte ich ja lernen...!"
Den Satz kennen wir alle, Schüler, Studenten, Auszubildende zur Genüge - und benutzen ihn zeitweise öfter als das optionale "Ich hab Hunger, ich bin müde, mir ist kalt."

Aber ganz ehrlich: In der Klausurenphase geht einem irgendwann jede Relation zum anständigen, ordentlichen und effektiven Lernen verloren.
Jede einzelne Minute, die ich nicht über einem Buch gebeugt verbringe, plagt mich das schlechte Gewissen im Hinterkopf: Kannst du schon alles? Kannst du schon alles? Du solltest doch eigentlich lernen!
Die Grenze zwischen Pflichtgefühl und völliger Übertreibung ist auf einmal fließend, am besten presst man sich alle Fächer gleichzeitig in den Kopf, was mir aber einfach nicht gelingen will. Statt der Formeln und Listen und Themen hab ich Visionen, in denen sich mein Kopf unnatürlich aufbläht, sich immer weiter ausdehnt und irgendwann platzt er mit einem lauten Knall und eklige rote Teilchen verteilen sich auf meinen Unterlagen.
Diese schreckliche Folge von Lernüberschuss, der in einer unkontrollierten Explosion endet, will ich natürlich nicht riskieren. Auch mit der altbekannten Lernbulimie hab ich mich schon vertraut gemacht: Reinpauken, rauskotzen, vergessen – aber ich bin nicht so der erfolgreiche Anwärter dafür, nachdem das nicht einmal in unangenehmeren Lebenssitutationen eine Lösung gewesen ist. Nein, entweder die Sachen kommen ordentlich rein, oder sie bleiben eben draußen.
Und da ich das Gefühl habe, das Hotel Gedächtnis ist aufs letzte Zimmer ausgebucht, sitz ich hier und schreib diesen blödsinnigen Artikel anstatt ein paar Zimmer – Bewohner “Selbstmitleid”, “Zweifel” und “Partnersuche” – zwangsräumen zu lassen…
Verdammt…ich sollte stattdessen dringend noch ein paar Dinge lernen...!
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Freitag, 1. Februar 2013

Take me to Paris. Let's got there and never look back.

Il n’y a que deux endroits au monde où l’on puisse vivre heureux:  chez soi et à Paris.


Chronisches Fernweh und ausgeprägter Fluchtinstinkt - so habe ich mich selbst beschrieben. Es ist ein Gefühl, dass sich nicht ganz eindeutig festlegen und beschreiben lässt. Es fühlt sich einfach so an, als wäre man nicht da, wo man hingehört. Als müsste man wo anders hin, hätte noch eine Reise vor sich.

Und einmal mehr enden konnte diese Reise in Paris. Wo das Gefühl nach Fernweh zwischen Milchkaffee und Straßenverkäuferin, zwischen kleinen Boutiquen und Macarons zur Ruhe gekommen ist.
Drei Tage reichen lange nicht aus, um diese Stadt auf eine Art und Weise zu erkunden, die ihr gerecht werden könnte. Denn eines sollte man wissen: Paris ist eigensinnig, Paris ist besonders, Paris ist unvorhersehbar.
Man kann niemals wissen, wohin es einen verschlägt oder hinter welcher Ecke man eine Besonderheit entdeckt. Vielleicht ist Paris nicht die sympathischste aller Städte - aber auf jeden Fall eine der überraschendsten!
Auf keinen Fall sollte man sich Montmartre entgehen lassen. Der Sonnenuntergang, den man von Sacre-Coeur aus mit einem wundervollen Blick über die ganze Stadt bewundern kann, ist genauso sehenswert, wie eine Tour durch die unzähligen kleinen Kopfsteinpflastergässchen. Hier kann man wahre Fundgrupen und traumhafte Vintage-Läden entdecken (wenn sie auch nicht ganz billig sind, sind die Schätze in den Regalen auf jeden Fall einmalig!). Eine Pause lässt sich prima bei einem großen Bol mit Milchkaffee und ein paar Macarons einlegen.


 Wenn man keine Lust mehr hat, sich einfach treiben zu lassen und zu sehen, was hinter der nächsten Straßenecke wartet, ist natürlich ein Besuch auf der Avenue des Champs-Elysées Pflicht - Shoppingbegeisterung hin oder her, Louis Vuittons Zentrale ist einfach bewundernswert.

 Neben dem Eiffelturm, den man sich natürlich nicht entgehen lassen sollte, kann ich auch noch den Jardin du Luxembourg empfehlen, mit vielen Bäumen, riesigen Grünflächen und einer alten Orangerie. Hier lässt es sich super ein wenig von dem Trubel der Großstadt erholen und entspannen.

 Empfehlen kann ich auch noch die kleinen Künstlermärkte, das Viertel Saint-Germain und natürlich - die Lichtershow des Eiffelturms und die quirlige Innenstadt bei Nacht.

Übernachtungsmöglichkeiten gibt es nicht viele und vor allem nicht viele Billige. Unser Hostel war für 30 Euro die Nacht alles andere als annehmlich - aber mehr als ein paar Stunden zum Schlafen waren wir ohnehin nicht dort. Flüge gibt es von Air Berlin und Air France bei zeitiger Buchung schon für um die 80 Euro.
Leider muss gesagt werden, dass man als Tourist besser gut auf seine Tasche achten sollte und mit ein paar Brocken Französisch besser durchkommt als mit guten Englischkenntnissen, aber ansonsten steht dem Kurztrip nichts mehr im Wege!

Viel Vergnügen in der Stadt der Liebe!

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